Gleichstellungs-Wahn der EU


Gleichstellungs-Wahn der EU erreicht Mecklenburg-Vorpommern

Rostock hat als erste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern die „EU-Charta zur Gleichstellung von Mann und Frau“ unterschrieben. Dazu erklärt Prof. Dr. Ralph Weber, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD:

AfD - Prof. Dr. Ralph Weber

(Foto: Privat)

„Niemand zweifelt an der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir alle sind dazu angehalten, im Alltag den Umgang mit dem jeweils anderen Geschlecht fair und gerecht zu gestalten.

Nicht hinzunehmen ist, dass mit der Unterzeichnung der EU-Charta der ideologische Nährboden für die Geringschätzung des Mannes und die Diffamierung des bewährten Familienbildes offiziell Einzug in Mecklenburg-Vorpommern gehalten hat. Wer eine ‚ausgewogene Mitwirkung von Frauen und Männern an Entscheidungsprozessen‘ fordert, ist nur einen Schritt weit von der verordneten Frauenquote entfernt. Leistung und Kompetenz sind hier unwichtig, allein das Geschlecht zählt.

Die außerdem geforderte ‚Beseitigung von Geschlechterstereotypen‘ stellt die klassische Familie nur noch als bloßes Konstrukt dar. Vater-Mutter-Kind ist ein Auslaufmodell. Diese gesellschaftlichen Experimente der EU haben in Mecklenburg-Vorpommern nichts verloren.

Gleichstellung ja – aber nicht um jeden Preis. Auch Männer dürfen wegen ihres Geschlechts nicht diskriminiert und Familien nicht einer ideologischen Modeerscheinung preisgegeben werden.“

Schwerin - 25.10.2017
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern