Chinesische Medizin in Vorpommern etablieren


Wie kann die chinesische Medizin in Vorpommern etabliert werden? Greifswalder Delegation reist nach China

Eine Delegation der Universitäts- und Hansestadt Greifswald reist an diesem Wochenende nach China. Ihr gehören neben Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder weitere Vertreter der Stadtverwaltung sowie Alexander Krüger und Andreas Kerath von der Bürgerschaft an. Begleitet werden sie von Prof. Dr. Axel Ekkernkamp und Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke von der Unimedizin sowie dem Geschäftsführer der Ingenieurplanung Ost, Holger Hagemann und seiner Mitarbeiterin Jun Bai-Müller.

Im Mittelpunkt der Gespräche steht die mögliche Einrichtung eines Zentrums für traditionelle chinesische Medizin in der Region Vorpommern. Greifswald will dabei eng mit dem Stralsunder Konfuzius-Institut zusammenarbeiten. Die Greifswalder werden deshalb in den Städten Shengyang und Benxi mit möglichen Kooperationspartnern und Investoren sprechen. Darüber hinaus treffen sie sich mit dem Oberbürgermeister der Stadt Benxi und dem Präsidenten der dortigen Bürgerschaft. Auch der Besuch einer chinesischen Schule steht auf dem Programm, um möglicherweise eine Partnerschaft mit einer Greifswalder Schule zu initiieren.

Greifswald und Benxi pflegen bereits seit 2012 Kontakte. Die chinesischen Partner weilten bereits zweimal zum Erfahrungsaustausch in der Universitäts- und Hansestadt. Am Alexander-von Humboldt-Gymnasium und an der Montessori-Schule bietet das Konfuzius- Institut Stralsund seit diesem Schuljahr chinesische Sprachkurse an.

Greifswald - 11.04.2018
Quelle: Pressestelle Universitäts- und Hansestadt Greifswald