Illegale Migration gefährdet Innere Sicherheit


Zur Debatte über den geplanten Familiennachzug für Gefährder erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

AfD - Nikolaus Kramer

(Foto: Privat)

„Wer den Familiennachzug für Gefährder fordert, ist nicht ganz bei Trost. Solche Gedankenspiele innerhalb der CDU-geführten Bundesregierung zeigen, wie ideologisch verblendet die Innere Sicherheit aufs Spiel gesetzt wird.

Die Debatte lenkt allerdings auch von der eigentlichen Problematik ab: Immer noch weigert sich die Regierung, illegale Einreisen aus sicheren Drittstaaten zu stoppen. Ohne effektiven Grenzschutz kann die ausufernde Zuwandererkriminalität und Terrorgefahr in Mecklenburg-Vorpommern aber nicht bekämpft werden. Unsere Behörden dazu in die Lage zu versetzen, muss oberste Priorität haben. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, gibt sich mittelfristig auf!

Die Not von Flüchtlingen zu lindern, heißt Hilfe vor Ort und Familienzusammenführung in sicheren Herkunftsländern zu ermöglichen.“

Schwerin - 09.05.2018
Text: Alternative für Deutschland Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern