Ministerin Drese startet Sommertour


Ministerin Stefanie Drese (SPD) startet Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern

Mit Stationen in allen sechs Landkreisen und den zwei kreisfreien Städten beginnt für Sozialministerin Stefanie Drese mit dem kommenden Mittwoch ihre Informationsreise durch das Land.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer dreiwöchigen Sommertour.

Neben Besuchen u.a. in Kindertageseinrichtungen, Familienferienstätten und Beratungsstellen sind auch Treffen in Pflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften geplant.

Herauszuheben ist der Besuch des Ministers für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis, in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Juli. Gemeinsam mit der Ministerin werden z.B. eine Familienferienstätte in Boltenhagen, das Filmbüro MV und ein Seniorenheim in Wismar besucht.
Weitere Informationen zu den Terminen folgen jeweils mit separaten Pressemeldungen. Start ist am 11. Juli im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Schwerin - 06.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefanie Drese (SPD) startet Sommertour in Vorpommern-Rügen


Mit mehreren Stationen im Landkreis Vorpommern-Rügen beginnt für Sozialministerin Stefanie Drese am Mittwoch (11. Juli) ihre Informationsreise durch das Land.
„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am Mittwoch wird Drese zunächst das „RehaAssessment“ des Berufsförderungswerks Stralsund GmbH (BFW) besuchen. Dieser zentrale Geschäftsbereich dient der beruflichen Neuorientierung von Menschen in Fällen, in denen aus gesundheitlichen Gründen der alte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Mit einer ganzheitlichen, beruflichen Rehabilitation werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt.

Im Anschluss eröffnet Ministerin Drese in Ribnitz-Damgarten einen weiteren Pflegestützpunkt. Für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Vorpommern-Rügen steht dann eine dritte unabhängige und kostenlose Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung.

Das Frauenschutzhaus in Ribnitz-Damgarten bildet den Abschluss der Sommertour in Vorpommern-Rügen. Hier möchte Ministerin Drese mit den Mitarbeiterinnen über ihre Arbeit in der Einrichtung ins Gespräch kommen. So gehören zum Angebot des Frauenhauses neben der Unterbringung von Frauen und Kinder, die Schutz vor Gewalt suchen, auch ambulante Beratungen.

Bereits am Donnerstag (12. Juli) setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte fort.

Schwerin - 09.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Sommertour führt Ministerin Drese an die Mecklenburgische Seenplatte


Am Donnerstag (12. Juli) setzt Sozialministerin Stefanie Drese im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ihre Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte fort.
Zunächst besucht die Ministerin die Sprach-Kita "Lütt Matten" in Neubrandenburg mit insgesamt 236 Kindern in Kindergarten und Krippe. Dazu gehören auch 42 Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die in der Einrichtung betreut werden.

Im Anschluss informiert sich Ministerin Drese über das Projekt "Brücken bauen – für präventiven Kinderschutz" der AWO Vielfalt Mecklenburgische Seenplatte gGmbH - T.E.S.A. in Neustrelitz. Es gehört zu den Projekten, die aus dem Fonds „Frühe Hilfen“ gefördert werden. Die Fachkräfte der „Frühen Hilfen“ sind Lotsen für Familien – denn sie vermitteln spezifische, bedarfsgerechte, regionale Angebote. Das Projekt liefert einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der psychosozialen Unterstützung von Familien im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
Am Nachmittag besucht Drese die Beratungsstelle für Kinder psychisch kranker Eltern und deren Angehörige ("Perlentaucher") in Waren. Diese Anlaufstelle hatte im Juni 2017 ihre Tätigkeit aufgenommen. Der Austausch über die gesammelten Erfahrungen des ersten Jahres stehen für Ministerin Drese im Mittelpunkt dieses Termins.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 16. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Vorpommern-Greifswald fort.

Schwerin - 11.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefani Drese (SPD) besucht Kita mit höchstem Anteil ausländischer Kinder in der Mecklenburgischen Seenplatte

Sozialministerin Stefanie Drese hat heute bei ihrem Besuch im Rahmen ihrer Sommertour das hohe soziale und pädagogische Engagement der Kita „Lütt Matten" in Neubrandenburg gewürdigt.

SPD - Stefanie Drese

Ministerin Drese in der Kita "Lütt Matten" in Neubrandenburg

Die vom Internationalen Bund getragene Einrichtung betreut derzeit 42 Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Dies entspricht einem Viertel aller in Neubrandenburg wohnenden ausländischen Kinder zwischen 0 und 6 Jahren und bedeutet den höchsten Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in einer Kita im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Darüber hinaus besuchen viele Kinder aus einkommensschwachen Familien die Kita „Lütt Matten“.

Die konzeptionelle und institutionelle Ausrichtung der Kita basiert auf der Vereinigung verschiedener pädagogischer Ansätze. All diese Ansätze sollen die pädagogische Arbeit dabei unterstützen, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu begleiten und zu fördern.

Drese: „Die Erzieherinnen und Erzieher bilden sich ständig fort und qualifizieren sich weiter, um Kindern mit sprachlichen Defiziten und Schwierigkeiten in der Entwicklung mehr Hilfestellungen zu geben. Es ist beeindruckend, wie hier Kinder in spielerischer und kindgerechter Art und Weise lernen, ihr gegenwärtiges Leben zu verstehen und für die Zukunft eigene lebenspraktische Kompetenzen aufbauen zu können“, so Drese.

Die Begleitung der Kinder und Eltern stellt einen erhöhten Betreuungsbedarf dar, z.B. da die Verständigung schwierig ist und bringt eine zeitlich intensivere mittelbare pädagogische Arbeitszeit mit sich. „Diesen vermehrten Aufwand für eine gezielte Entwicklungsförderung der Kinder unterstützt das Land im Rahmen des KiföG extra“, betont Drese. „Dafür stehen fünf Millionen Euro jährlich für Kitas mit einem überdurchschnittlichen Anteil übernommener Elternbeiträge zur Verfügung

Darüber hinaus nutzt die Kita verschiedene Förderprogramme des Bundes wie „Frühe Bildung“ und “Sprachkitas“ und ist zudem am Projekt „Ein Quadratkilometer Bildung“ beteiligt, welches über zehn Jahre läuft und das Leitziel „Kein Kind darf verloren gehen“ verfolgt.

Drese: „Für mich war am wichtigsten heute, zu spüren, dass die Kinder, ihre Eltern und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gern in die Kita kommen, sich wohlfühlen und wertgeschätzt werden.“

Schwerin - 12.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

 


Ministerin Stefanie Drese und Staatsekretär Patrick Dahlemann stellen Jugend und Soziales in den Tour-Mittelpunkt

Jugend und Soziales standen im Mittelpunkt der heutigen Vorpommern-Tour des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern Patrick Dahlemann, die er am Montag gemeinsam mit Sozialministerin Stefanie Drese absolvierte.

Sie besuchten die Kita Storchennest in Ferdinandshof, das Mehrgenerationshaus in Torgelow und das Zentrum für Erlebnispädagogik und Umweltbildung ZERUM in Ueckermünde. Am Abend trafen sich beide mit dem Jugendparlament der Stadt Anklam zu einem Grillabend.

Beim Besuch der Kita „Storchennest“ stand die geplante Beitragsbefreiung der Eltern im Mittelpunkt des Gesprächs. „Gerade in Regionen, wo die Löhne leider immer noch geringer als im Durchschnitt sind, entlasten wir Eltern damit enorm. Nicht selten müssen Familien bis zu einem Viertel ihres Einkommens für Kita-Gebühren aufbringen. Durch die Geschwisterkindentlastung 2019 und die komplette Beitragsfreiheit zum 2020 helfen wir vor allem diesen Familien enorm“, verdeutlichte Ministerin Drese.

„Im Mehrgenerationenhaus haben wir erlebt, wie wichtig es ist, dass sich Jung und Alt begegnen, Spaß miteinander haben und voneinander lernen. Das trifft für die Kinder genauso zu wie für die ältere Generation“, betonte Dahlemann. Unter dem Dach des MGH befinden sich u.a. ein Offener Treff, eine Begegnungsstätte der Senioren, eine kleine Kita, eine Tagespflege, die seniorTrainer-Agentur und die MitMachZentrale, sowie viele weitere Angebote im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe. „Etwa 25.000 Menschen nutzen die vielen Angebote jährlich. Wenn Menschen füreinander da sind, stärkt das den sozialen Zusammenhalt. Dazu leistet die Volkssolidarität als Träger des Mehrgenerationenhauses eine wichtige Arbeit, die großen Respekt verdient“, sagte Drese.

Gleiches gelte für das ZERUM in Ueckermünde. Dahlemann: „Im Schullandheim mit barrierefreien Hafen am Stettiner Haff stehen Umweltbildung und konsequente Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen ganz im Mittelpunkt. Auch hier gilt: miteinander Freude haben, voneinander lernen. Von einem solchen Engagement brauchen wir noch viel mehr in Vorpommern.“

Schwerin - 16.07.2018
Quelle: Staatskanzlei


Sommertour: Ministerin Drese macht Station in Ludwigslust-Parchim

Am kommenden Mittwoch (18. Juli) setzt Sozialministerin Stefanie Drese ihre Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte im Kreis Ludwigslust-Parchim fort.

Zunächst steht ein Besuch beim ZEBEF e.V. (Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit) in Ludwigslust auf dem Programm. Der Verein ist Träger verschiedener Einrichtungen im Landkreis – u.a. ist er Betreiber eines Mehrgenerationenhauses, eines Jugendklubs, einer Kinder- und Jugendwerkstatt und einer Waldschule in Alt Jabel. Insbesondere zur Integration von Geflüchteten werden mit Hilfe von ehrenamtlichen Engagement gezielte Angebote geschaffen. Neben Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist auch die Übergabe eines Fördermittelbescheides für das Projekt „Über Generationen integrieren – Integrationsangebote für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund“ geplant.

Im Anschluss besucht Ministerin Drese das vom AWO- Kreisverband Ludwigslust e.V. geführte Frauenhaus Ludwigslust. Zum Januar 2018 konnte das Team um eine Stelle auf insgesamt drei Vollzeitstellen erhöht werden. Das Frauenhaus ist damit rund um die Uhr erreichbar und kann jederzeit Frauen und ihren Kindern Schutz vor weiterer Misshandlung oder Bedrohung gewähren.

Am Nachmittag macht Ministerin Drese Station im Kursana Domizil Stralendorf „Haus am Park“. Das Pflegeheim bietet 60 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause. Während eines Rundgangs wird sich die Ministerin die Pflegeinrichtung anschauen und über die Arbeit des Pflegepersonals informieren.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 19. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour in der Hansestadt Rostock fort.

Schwerin - 16.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefanie Drese (SPD) auf Sommertour in der Hansestadt Rostock


Am Donnerstag (19. Juli) setzt Sozialministerin Stefanie Drese in der Hansestadt Rostock ihre Informationsreise durch das Land fort.

Dabei macht die Ministerin zunächst Station bei der Evangelischen Stiftung Michaelshof. Hier finden Menschen mit und ohne Behinderung zahlreiche Angebote. Dazu zählen Wohnheime, Pflegeheime und ambulante Betreuung, die Michaelschule mit Grundschule, Förderschule, Gesamtschule, Hort und Kindertagesstätte sowie das Michaelwerk mit Werkstätten für behinderte Menschen.

Im Anschluss wird Drese die Psychologische Beratungsstelle der Diakonie Rostocker Stadtmission e. V. besuchen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung beraten Menschen in Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen sowie in der Schwangerschaftskonflikt- und Schwangerenberatung.

Am Nachmittag folgt der dritte Termin für die Ministerin in der Integrativen Kita "Lebensbaum“. Hier werden rund 130 Kinder in Trägerschaft des DRK Rostock betreut. Zudem werden 16 Integrationsplätze für die Kinder vorgehalten, die einen hohen Bedarf an Frühförderung benötigen sowie 32 Plätze mit einer Komplexleistung wie Sprache, Ergotherapie und Physiotherapie.

Abschließend nimmt Ministerin Drese an einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung "Zukunft der Pflege/ Kostenfreie Kita" teil. Gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Schulte beantwortet die Ministerin im Stadtteil- und Begegnungszentrum Toitenwinkel bei Kaffee und Kuchen die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Entwicklungen im Pflege- und Kindertagesförderungsbereich.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Bereits am Freitag (20. Juli) setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Vorpommern-Greifswald fort.

Schwerin - 17.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefanie Drese (SPD) setzt Sommertour in Vorpommern-Greifswald fort


Ministerin Drese macht am Freitag (20. Juli) im Rahmen ihrer Sommertour Station im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit ihrem Besuch in Ueckermünde, Rakow und auf Usedom schließt die Ministerin die zweite und damit vorletzte Woche ihrer Informationsreise durch alle Landkreise und die beiden kreisfreien Städte ab.

Ministerin Drese besichtigt am Freitag zwei Einrichtungen des Pflegeunternehmens Gerovita in Ueckermünde: Zunächst besucht sie die Intensivwohngruppe (Beatmungspflege) sowie die gerontopsychiatrische Tagespflege "Peter Kolata". Darauf folgt die Fahrt zum Pflegeheim "Zuhause in der Pommernmühle". Drese wird an beiden Orten Gespräche mit den Mitarbeiter*innen und der Leitung des Hauses führen und sich über das Konzept zur baulichen Erweiterung und der damit verbundenen Verbesserung der Pflege, Arbeit und Ausbildung der Pflegekräfte informieren.

Im Anschluss ist die Ministerin zu Gast in der Begegnungs- und Familienferienstätte St. Otto in Zinnowitz auf Usedom. Die vom Erzbistum Berlin geführte Einrichtung hat zum Ziel, Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen und Personen mit Behinderungen oder besonderer Erholungsbedürftigkeit einen erlebnisreichen Urlaub zu bieten und damit zur Beziehungsstärkung im Alltag beizutragen.

Der letzte Termin des Tages findet im Albert-Schweitzer-Familienwerk MV in Rakow, im vereinseigenen Ferienlager, statt. Hier wird sich die Ministerin bei einem Rundgang über das Gelände ein Bild über die Arbeit in der Kinderdorffamilie machen. Das Ferienlager wird für Kinder im Alter von zwei bis zwölf Jahren des gesamten Albert-Schweitzer-Familienwerks in MV angeboten.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese anlässlich ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Schwerin - 18.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefanie Drese (SPD) auf Sommertour im Landkreis Rostock


Am kommenden Montag (23. Juli) ist Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte im Landkreis Rostock zu Gast.

Die Ministerin besucht zunächst den Fachdienst Integration und Unterbringung von Flüchtlingen des Landkreises in Bad Doberan. Sie wird sich bei einem Rundgang über die Betreuung anerkannter Flüchtlinge unter anderem durch den Einsatz der aktuell vier Integrationslotsinnen informieren.

Im Anschluss macht die Ministerin Station in Teterow. Sie trifft hier die Tagesgruppe des CJD Nord „Entlastung für Familien – Förderung für Kinder“. Der Träger ermöglicht mit diesem Angebot Erfahrungs- und Lernfelder für Mädchen und Jungen, deren Eltern und Familien. In der Gruppe trainieren die Kinder ihr Sozialverhalten, mit Konflikten umzugehen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Die Ministerin möchte sich insbesondere ein Bild vom Projekt „Inklusion mit Pferden“ – ein durch die „Aktion Mensch“ gefördertes Konzept – machen. So lernen die Kinder im Umgang mit Tieren, Ängste abzubauen und Vertrauen zu gewinnen.

Abschließend besucht Drese das ASB Mutter-Kind-Therapiezentrum in Graal-Müritz. Dort wird sie sich die Vorsorgeklinik Meeresbrise für Mutter-Kind- und Vater-Kind-Kuren anschauen und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin ins Gespräch kommen.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 25. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Nordwestmecklenburg gemeinsam mit dem Minister für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien fort.

Schwerin - 20.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Sommertour führt Sozialministerin Drese und Ostbelgischen Minister Antoniadis nach Nordwestmecklenburg


Am kommenden Mittwoch (25. Juli) ist Sozialministerin Stefanie Drese im Rahmen ihrer Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte gemeinsam mit dem Minister für Familie, Gesundheit und Soziales der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis, im Landkreis Nordwestmecklenburg zu Gast.

Zunächst steht ein Besuch des Evangelischen Familienferiendorfs im Ostseebad Boltenhagen auf dem Programm. Diese Einrichtung des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg gehört zu den Trägern der freien Jugendhilfe, die die Landesregierung unterstützt, um Urlaubsangebote für Familien und Alleinerziehende mit einem geringen Einkommen vorzuhalten. In mehreren Schwedenhäusern in direkter Strandlage gibt es insgesamt 48 verschiedene große und praktisch ausgestattete Ferienwohnungen für zwei bis acht Personen.

Im Anschluss machen die Ministerin und der Minister Station im Filmbüro Mecklenburg-Vorpommern in Wismar. Von besonderem Interesse ist dabei das 2018 angelaufene Projekt „Medien-Campus 2.0“. Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen wird hier zu den Themen Medienkompetenz und Mediensicherheit gearbeitet. Die Ministerin möchte sich hier über den Fortschritt des Projektes und den zukünftigen Nutzen für die angewandte Medienpädagogik informieren.

Abschließend besuchen Drese und Antoniadis das Seniorenheim Haus Friedenshof in Wismar. Während eines Rundgangs werden sie sich ein Bild über die Arbeit vor Ort machen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Die Einrichtung verfügt über 204 Plätze in 6 Wohnbereichen. Es gibt daneben Angebote für Kurzzeit-, Urlaubs- und Verhinderungspflege sowie für betreutes Wohnen.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 26. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour in der Landeshauptstadt Schwerin gemeinsam mit dem Minister für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien fort.

Schwerin - 23.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Landeshauptstadt Schwerin ist letztes Ziel der Sommertour von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) und Ostbelgischen Minister Antoniadis

Am Donnerstag, den 26. Juli, endet für Sozialministerin Stefanie Drese in der Landeshauptstadt Schwerin ihre sommerliche Informationsreise durch Mecklenburg-Vorpommern. Begleitet wird sie bei den ersten zwei Terminen vom Minister für Familie, Gesundheit und Soziales der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis.

Zunächst informieren sich Ministerin Drese und Minister Antoniadis über die Arbeit der AWO Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es 42 anerkannte Einrichtungen; davon 3 in Schwerin. In der AWO-Stelle werden allgemeine Beratungen, Schwangerschaftskonfliktberatungen sowie Kurse der Elternbildung angeboten.

Im Anschluss folgt ein gemeinsamer Besuch im Seniorenbüro. Träger ist der Landesring Mecklenburg-Vorpommern des Deutschen Seniorenringes e. V. Das Büro versteht sich als Anlaufstelle für Informationen, Beratung und Vermittlung zu ehrenamtlichen Tätigkeiten in der nachberuflichen Lebensphase und ist eine von sieben Agenturen im Rahmen des Landesprojektes „Weiterbildung älterer Menschen für bürgerschaftliches Engagement als seniorTrainerin“. Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung fördert das Projekt mit insgesamt 120.000 Euro; davon erhält das Seniorenbüro Schwerin 7.500 Euro.

Am Nachmittag macht Ministerin Drese Station in der Kita „Rappelkiste“. Sie will sich bei ihrem Besuch vor allem über die praktische Anwendung des Präventionsprogramms „Papilio“ in der Kindertagesstätte informieren. Drese ist seit kurzem Schirmherrin des Programms, welches die positive kindliche Entwicklung stärken und zur Prävention von Risiken wie Sucht und Gewalt beitragen soll.

Am Abend sucht die Ministerin den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern im „Haus der Begegnung“ auf dem Dreesch. Im Fokus werden die Themen Ehrenamt und Pflege stehen. Moderiert wird die Gesprächsrunde von der Vereinsvorsitzenden Annegret Bemmann.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Schwerin - 24.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Schwerin - Kita

Ministerin Drese in der Schweriner Kita „Rappelkiste“ am 26. Juli (Foto: Sozialministerium)


Soziale Landschaft im Land ist bunt, vielschichtig und geprägt vom hohen Engagement der haupt- und ehrenamtlich Beschäftigten


36 Termine und rund 4.000 Kilometer durch das wunderschöne, sommerliche Mecklenburg-Vorpommern: Ministerin Drese zieht eine sehr positive Bilanz ihrer dreiwöchigen Sommertour durch alle sechs Landkreise und die beiden kreisfreien Städte.

„Der direkte Kontakt und die Information vor Ort sind mir sehr wichtig. Durch meine zahlreichen Besuche und Gespräche konnte ich einen hervorragenden Einblick in die Arbeit der Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege erhalten“, resümiert Ministerin Drese.

Neben Besuchen in mehreren Kindertageseinrichtungen, Familienferienstätten und Beratungsstellen informierte die Ministerin sich auch in Pflegeeinrichtungen und Mehrgenerationenhäusern und suchte das Gespräch mit der kommunalen Ebene. Aber auch mehrere Diskussionsveranstaltungen, ein Grillen mit Vertreterinnen und Vertretern des Jugendparlaments Anklam sowie Besuche in Frauenhäusern und beim Filmbüro sowie Seniorenbüro MV standen auf Dreses Programm.

Sehr positiv bewertet Drese den Besuch des Ministers für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis. „Wir können und wollen voneinander lernen, da unsere ländlich geprägten Regionen viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Und ganz nebenbei konnten wir richtig Werbung für unser wunderschönes Land machen. Die Delegation aus Ostbelgien ist tief beeindruckt in die Heimat zurückgekehrt – auch was die sozialen Strukturen angeht“, so Ministerin Drese.

Drese: „Mein Dank gilt den vielen haupt- und ehrenamtlich Beschäftigten in unserem Land, die tagtäglich mit Leidenschaft, Professionalität und hoher sozialer Kompetenz für Menschen, denen es nicht so gut geht, da sind und entscheidend für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land sorgen.“

Schwerin - 27.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung