Ministerin Drese startet Sommertour


Ministerin Stefanie Drese (SPD) startet Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern

Mit Stationen in allen sechs Landkreisen und den zwei kreisfreien Städten beginnt für Sozialministerin Stefanie Drese mit dem kommenden Mittwoch ihre Informationsreise durch das Land.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer dreiwöchigen Sommertour.

Neben Besuchen u.a. in Kindertageseinrichtungen, Familienferienstätten und Beratungsstellen sind auch Treffen in Pflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften geplant.

Herauszuheben ist der Besuch des Ministers für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis, in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Juli. Gemeinsam mit der Ministerin werden z.B. eine Familienferienstätte in Boltenhagen, das Filmbüro MV und ein Seniorenheim in Wismar besucht.
Weitere Informationen zu den Terminen folgen jeweils mit separaten Pressemeldungen. Start ist am 11. Juli im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Schwerin - 06.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefanie Drese (SPD) startet Sommertour in Vorpommern-Rügen


Mit mehreren Stationen im Landkreis Vorpommern-Rügen beginnt für Sozialministerin Stefanie Drese am Mittwoch (11. Juli) ihre Informationsreise durch das Land.
„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am Mittwoch wird Drese zunächst das „RehaAssessment“ des Berufsförderungswerks Stralsund GmbH (BFW) besuchen. Dieser zentrale Geschäftsbereich dient der beruflichen Neuorientierung von Menschen in Fällen, in denen aus gesundheitlichen Gründen der alte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Mit einer ganzheitlichen, beruflichen Rehabilitation werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt.

Im Anschluss eröffnet Ministerin Drese in Ribnitz-Damgarten einen weiteren Pflegestützpunkt. Für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Vorpommern-Rügen steht dann eine dritte unabhängige und kostenlose Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung.

Das Frauenschutzhaus in Ribnitz-Damgarten bildet den Abschluss der Sommertour in Vorpommern-Rügen. Hier möchte Ministerin Drese mit den Mitarbeiterinnen über ihre Arbeit in der Einrichtung ins Gespräch kommen. So gehören zum Angebot des Frauenhauses neben der Unterbringung von Frauen und Kinder, die Schutz vor Gewalt suchen, auch ambulante Beratungen.

Bereits am Donnerstag (12. Juli) setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte fort.

Schwerin - 09.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Sommertour führt Ministerin Drese an die Mecklenburgische Seenplatte


Am Donnerstag (12. Juli) setzt Sozialministerin Stefanie Drese im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ihre Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte fort.
Zunächst besucht die Ministerin die Sprach-Kita "Lütt Matten" in Neubrandenburg mit insgesamt 236 Kindern in Kindergarten und Krippe. Dazu gehören auch 42 Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die in der Einrichtung betreut werden.

Im Anschluss informiert sich Ministerin Drese über das Projekt "Brücken bauen – für präventiven Kinderschutz" der AWO Vielfalt Mecklenburgische Seenplatte gGmbH - T.E.S.A. in Neustrelitz. Es gehört zu den Projekten, die aus dem Fonds „Frühe Hilfen“ gefördert werden. Die Fachkräfte der „Frühen Hilfen“ sind Lotsen für Familien – denn sie vermitteln spezifische, bedarfsgerechte, regionale Angebote. Das Projekt liefert einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der psychosozialen Unterstützung von Familien im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
Am Nachmittag besucht Drese die Beratungsstelle für Kinder psychisch kranker Eltern und deren Angehörige ("Perlentaucher") in Waren. Diese Anlaufstelle hatte im Juni 2017 ihre Tätigkeit aufgenommen. Der Austausch über die gesammelten Erfahrungen des ersten Jahres stehen für Ministerin Drese im Mittelpunkt dieses Termins.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 16. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour im Landkreis Vorpommern-Greifswald fort.

Schwerin - 11.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung


Ministerin Stefani Drese (SPD) besucht Kita mit höchstem Anteil ausländischer Kinder in der Mecklenburgischen Seenplatte

Sozialministerin Stefanie Drese hat heute bei ihrem Besuch im Rahmen ihrer Sommertour das hohe soziale und pädagogische Engagement der Kita „Lütt Matten" in Neubrandenburg gewürdigt.

SPD - Stefanie Drese

Ministerin Drese in der Kita "Lütt Matten" in Neubrandenburg

Die vom Internationalen Bund getragene Einrichtung betreut derzeit 42 Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Dies entspricht einem Viertel aller in Neubrandenburg wohnenden ausländischen Kinder zwischen 0 und 6 Jahren und bedeutet den höchsten Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in einer Kita im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Darüber hinaus besuchen viele Kinder aus einkommensschwachen Familien die Kita „Lütt Matten“.

Die konzeptionelle und institutionelle Ausrichtung der Kita basiert auf der Vereinigung verschiedener pädagogischer Ansätze. All diese Ansätze sollen die pädagogische Arbeit dabei unterstützen, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu begleiten und zu fördern.

Drese: „Die Erzieherinnen und Erzieher bilden sich ständig fort und qualifizieren sich weiter, um Kindern mit sprachlichen Defiziten und Schwierigkeiten in der Entwicklung mehr Hilfestellungen zu geben. Es ist beeindruckend, wie hier Kinder in spielerischer und kindgerechter Art und Weise lernen, ihr gegenwärtiges Leben zu verstehen und für die Zukunft eigene lebenspraktische Kompetenzen aufbauen zu können“, so Drese.

Die Begleitung der Kinder und Eltern stellt einen erhöhten Betreuungsbedarf dar, z.B. da die Verständigung schwierig ist und bringt eine zeitlich intensivere mittelbare pädagogische Arbeitszeit mit sich. „Diesen vermehrten Aufwand für eine gezielte Entwicklungsförderung der Kinder unterstützt das Land im Rahmen des KiföG extra“, betont Drese. „Dafür stehen fünf Millionen Euro jährlich für Kitas mit einem überdurchschnittlichen Anteil übernommener Elternbeiträge zur Verfügung

Darüber hinaus nutzt die Kita verschiedene Förderprogramme des Bundes wie „Frühe Bildung“ und “Sprachkitas“ und ist zudem am Projekt „Ein Quadratkilometer Bildung“ beteiligt, welches über zehn Jahre läuft und das Leitziel „Kein Kind darf verloren gehen“ verfolgt.

Drese: „Für mich war am wichtigsten heute, zu spüren, dass die Kinder, ihre Eltern und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gern in die Kita kommen, sich wohlfühlen und wertgeschätzt werden.“

Schwerin - 12.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

 


Ministerin Stefanie Drese und Staatsekretär Patrick Dahlemann stellen Jugend und Soziales in den Tour-Mittelpunkt

Jugend und Soziales standen im Mittelpunkt der heutigen Vorpommern-Tour des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern Patrick Dahlemann, die er am Montag gemeinsam mit Sozialministerin Stefanie Drese absolvierte.

Sie besuchten die Kita Storchennest in Ferdinandshof, das Mehrgenerationshaus in Torgelow und das Zentrum für Erlebnispädagogik und Umweltbildung ZERUM in Ueckermünde. Am Abend trafen sich beide mit dem Jugendparlament der Stadt Anklam zu einem Grillabend.

Beim Besuch der Kita „Storchennest“ stand die geplante Beitragsbefreiung der Eltern im Mittelpunkt des Gesprächs. „Gerade in Regionen, wo die Löhne leider immer noch geringer als im Durchschnitt sind, entlasten wir Eltern damit enorm. Nicht selten müssen Familien bis zu einem Viertel ihres Einkommens für Kita-Gebühren aufbringen. Durch die Geschwisterkindentlastung 2019 und die komplette Beitragsfreiheit zum 2020 helfen wir vor allem diesen Familien enorm“, verdeutlichte Ministerin Drese.

„Im Mehrgenerationenhaus haben wir erlebt, wie wichtig es ist, dass sich Jung und Alt begegnen, Spaß miteinander haben und voneinander lernen. Das trifft für die Kinder genauso zu wie für die ältere Generation“, betonte Dahlemann. Unter dem Dach des MGH befinden sich u.a. ein Offener Treff, eine Begegnungsstätte der Senioren, eine kleine Kita, eine Tagespflege, die seniorTrainer-Agentur und die MitMachZentrale, sowie viele weitere Angebote im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe. „Etwa 25.000 Menschen nutzen die vielen Angebote jährlich. Wenn Menschen füreinander da sind, stärkt das den sozialen Zusammenhalt. Dazu leistet die Volkssolidarität als Träger des Mehrgenerationenhauses eine wichtige Arbeit, die großen Respekt verdient“, sagte Drese.

Gleiches gelte für das ZERUM in Ueckermünde. Dahlemann: „Im Schullandheim mit barrierefreien Hafen am Stettiner Haff stehen Umweltbildung und konsequente Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen ganz im Mittelpunkt. Auch hier gilt: miteinander Freude haben, voneinander lernen. Von einem solchen Engagement brauchen wir noch viel mehr in Vorpommern.“

Schwerin - 16.07.2018
Quelle: Staatskanzlei


Sommertour: Ministerin Drese macht Station in Ludwigslust-Parchim

Am kommenden Mittwoch (18. Juli) setzt Sozialministerin Stefanie Drese ihre Sommertour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte im Kreis Ludwigslust-Parchim fort.

Zunächst steht ein Besuch beim ZEBEF e.V. (Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit) in Ludwigslust auf dem Programm. Der Verein ist Träger verschiedener Einrichtungen im Landkreis – u.a. ist er Betreiber eines Mehrgenerationenhauses, eines Jugendklubs, einer Kinder- und Jugendwerkstatt und einer Waldschule in Alt Jabel. Insbesondere zur Integration von Geflüchteten werden mit Hilfe von ehrenamtlichen Engagement gezielte Angebote geschaffen. Neben Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist auch die Übergabe eines Fördermittelbescheides für das Projekt „Über Generationen integrieren – Integrationsangebote für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund“ geplant.

Im Anschluss besucht Ministerin Drese das vom AWO- Kreisverband Ludwigslust e.V. geführte Frauenhaus Ludwigslust. Zum Januar 2018 konnte das Team um eine Stelle auf insgesamt drei Vollzeitstellen erhöht werden. Das Frauenhaus ist damit rund um die Uhr erreichbar und kann jederzeit Frauen und ihren Kindern Schutz vor weiterer Misshandlung oder Bedrohung gewähren.

Am Nachmittag macht Ministerin Drese Station im Kursana Domizil Stralendorf „Haus am Park“. Das Pflegeheim bietet 60 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause. Während eines Rundgangs wird sich die Ministerin die Pflegeinrichtung anschauen und über die Arbeit des Pflegepersonals informieren.

„Mir ist es sehr wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und mich vor Ort über Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Projekte aus den Bereichen Soziales, Familie, Integration und Pflege zu informieren“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen ihrer Sommertour durch die Landkreise und kreisfreien Städte.

Am 19. Juli setzt Sozialministerin Drese ihre Sommertour in der Hansestadt Rostock fort.

Schwerin - 16.07.2018
Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung