Öffnungszeiten und Sprechzeiten


Sprechzeit für Frauen mit Migrationshintergrund soll Selbstständigkeit fördern


Eine jetzt eingerichtete regelmäßige Frauensprechzeit des Amtes für Jugend, Soziales und Asyl soll Frauen mit Migrationshintergrund zu mehr Kontakten, Selbständigkeit und Verantwortungsübernahme verhelfen.

Derzeit werden Beratungen im Amt zu 70 Prozent von den Ehemännern der Familien übernommen. Im Fall von Trennungen, die häufig nach Familienzusammenführungen stattfinden, sind die Frauen oft nicht in der Lage, ihre behördlichen Angelegenheiten zu regeln. „Daher sollte man sie rechtzeitig an formellen Prozessen beteiligen“, unterstreicht Steffen Bockhahn, Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport.

Auch in vermuteten Fällen von häuslicher Gewalt ist es oft nicht möglich, einen vom Ehemann unabhängigen Kontakt zu den Frauen aufzunehmen. Viele Männer der im Zeitraum 2015/2016 eingereisten Familien beenden derzeit ihre Sprachkurse und werden in Arbeit oder andere Maßnahmen vermittelt. „Frauen können hier Formalitäten übernehmen, damit sich bürokratische Angelegenheiten nicht häufen oder ungeregelt bleiben“, so Senator Steffen Bockhahn.

Zu den Frauensprechzeiten, die das Amt für Jugend, Soziales und Asyl seit kurzem am Dienstagvormittag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr anbietet, können Frauen Unterlagen mitbringen, erhalten Erläuterungen dazu sowie Hinweise für weitere Handlungen. Dabei geht es unter anderem gesundheitliche Fragen, Verhütung, Sportmöglichkeiten, die Rechte der Frauen und das Kindeswohl. Dabei haben Frauen auch die Möglichkeit, die Mitarbeiterinnen des Amtes aufzusuchen, ohne dabei gesehen zu werden.

Linktipp:
http://rathaus.rostock.de/de/aemter/257154

Rostock - 14.08.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock


Hafen- und Seemannsamt nur eingeschränkt erreichbar


In der Zeit vom 06.09.2018, 12 Uhr, bis 13. September 2018, 15 Uhr, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hafen- und Seemannsamtes Rostock in der Ost-West-Straße 8 nicht bzw. nur eingeschränkt erreichbar. Grund hierfür sind Malerarbeiten und eine Neumöblierung der Räume. Die Ausgabe von Fischereischeinen und Angelberechtigungen sowie das Ausstellen von Befähigungen für Seeleute ist während dieser Zeit leider nicht möglich. Die Schiffsmelde- und Verkehrsleitstelle bleibt weiterhin rund um die Uhr erreichbar unter Tel. 0381 381-8700.

Linktipp:
http://rathaus.rostock.de/de/service/aemter/hafen_und_seemannsamt/251664

Rostock - 14.08.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock


Umzüge im Amt für Jugend, Soziales und Asyl „info-Punkte“ als Anlaufpunkte


Das Amt für Jugend, Soziales und Asyl informiert über notwendige Umzüge innerhalb des Amtes infolge von Umstrukturierungen. Leistungen nach dem Wohngeldgesetz werden ab dem 10. September 2018 zentral an dem Verwaltungsstandort in der Hans-Fallada-Straße 1 in Evershagen bearbeitet.

Aufgrund der Umzugsmaßnahmen kann am Donnerstag, 6. September 2018, sowohl für die Leistungen nach dem Wohngeldgesetz als auch für die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz kein Sprechtag stattfinden. Für die notwendigen Einschränkungen wird um Verständnis gebeten.

An jedem großen Standort des Amtes für Jugend, Soziales und Asyl sind so genannte „info-Punkte“ eingerichtet, an denen Auskünfte zum Leistungsspektrum des Amtes sowie zu den jeweiligen Zuständigkeiten erhältlich sind. Selbstverständlich werden dort auch Anträge entgegengenommen und an die entsprechenden Stellen weitergeleitet.

Linktipp:
http://rathaus.rostock.de/de/service/aemter/amt_fuer_jugend_soziales_und_asyl/257147

Rostock - 04.09.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock


Schließung des Stadtarchivs in der letzten Septemberwoche


Das Stadtarchiv ist im 800. Jubiläumsjahr der Hanse- und Universitätsstadt Rostock Gastgeber des 88. Deutschen Archivtages. Wegen damit zusammenhängender Verpflichtungen muss der Lesesaal des Stadtarchivs vom 24. bis 27. September 2018 geschlossen bleiben. Des Weiteren wird das Archiv zeitweise auch telefonisch nicht erreichbar sein.

Rostock - 18.09.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock