Schweriner Volleyballer nicht im Stich lassen


Landesregierung lässt Schweriner Volleyballer nicht im Stich

Zur heutigen Medienberichterstattung, dass dem amtierenden Deutschen Meister im Volleyball, dem Schweriner SC ein Verbot der Teilnahme an Europacup-Wettbewerben droht, weil die Spielstätte des SSC den dafür notwendigen Anforderungen der Volleyball-Bundesliga-Gesellschaft nicht gerecht werde, erklären Innen- und Kommunalminister Lorenz Caffier und Sportministerin Birgit Hesse:

„Die Landesregierung lässt einen der erfolgreichsten Sportvereine Mecklenburg-Vorpommerns selbstverständlich nicht im Stich. Wir stehen gemeinsam mit der Landeshauptstadt Schwerin im Gespräch, um eine Lösung im Interesse des Sports zu finden. Der Schweriner SC trägt viel zu dem positiven Image unseres Bundeslandes bei, ist Aushängeschild und Botschafter im In- und Ausland zugleich. Das gilt es zu unterstützen. Insbesondere freuen wir uns vor allem für die Volleyballerinnen des Schweriner SC über ihre bisher sehr erfolgreiche Finalserie in der laufenden Saison. Mit einer Titelverteidigung würden sie den Volleyballstandort Schwerin und unser Land Mecklenburg-Vorpommern einmal mehr bekannt machen. Wir wünschen hier weiterhin viel Erfolg.“

Schwerin - 26.04.2018
Quelle: Ministerium für Inneres und Europa