GAK Regionalbudget stärkt die LEADER Region


200.000 Euro GAK Regionalbudget stärkt die LEADER Region Nordvorpommern

Ideen für Kleinprojekte bis 15. Mai 2021 gesucht

Im Jahr 2021 stehen auch für die LEADER Region Nordvorpommern 200.000 Euro Förderung für Kleinprojekte zur Verfügung. Die Fördermittel kommen aus der „Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz“. Der Landkreis beteiligt sich bei der Förderung und stellt insgesamt 20.000 Euro Eigenmittel bereit. Zur Umsetzung des Regionalbudgets wurde zwischen der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. und dem Landkreis als federführender Partner eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Projektideen gesucht

Die Lokale Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. sucht nun Projektideen. Das Projekt muss in eins der fünf Handlungsfelder der LEADER Strategie passen. Es kann sich also um ein Tourismus- oder Wirtschaftsprojekt handeln, ein Projekt zum Denkmalschutz, demographischen Wandel oder Kultur und regionale Identität. Sowohl private als auch kommunale Antragsteller haben die Möglichkeit, sich um eine Förderung zu bewerben. Die jeweiligen Gesamtprojektkosten dürfen 20.000 Euro nicht übersteigen. Die Förderquote beträgt 80 Prozent. Das Projekt muss in diesem Jahr umgesetzt und beendet werden.

Bis zum 15. Mai 2021 müssen Antragsteller ihre Projektideen mit den notwendigen Anlagen beim Landkreis Vorpommern-Rügen, LEADER Regionalmanagement Nordvorpommern, Carl-Heydemann-Ring 67, 18437 Stralsund einreichen. Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern wird dann anhand von Bewertungskriterien die Projekte einordnen und eine Prioritätenliste erstellen. Mit Erhalt des Zuwendungsbescheides kann das Kleinprojekt in die Umsetzung gehen. Generell besteht kein Anspruch auf Förderung.

Weiterführende Informationen zum Antragsverfahren und über förderfähige Kosten finden Sie unter www.leader-nordvorpommern.de. Für Fragen steht die LEADER Regionalmanagerin Katharina Bötzer unter 03831/357-1275 oder Katharina.Boetzer@lk-vr.de zur Verfügung.

Stralsund - 02.04.2021
Quelle: Pressestelle Landkreis Vorpommern-Rügen