Landewettbewerb "Jugend musiziert"


Die Stralsunder Ergebnisse


An den beiden vergangenen Wochenenden traten Stralsunder Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei musikalischen Wettbewerben auf.
So traten vier junge Akkordeonisten einzeln und im Duo beim Akkordeon Musikpreis des Deutschen Harmonikaverbandes in der Musikschule Neubrandenburg auf und waren dort sehr erfolgreich. Jonas Horn musizierte dabei so überzeugend, dass er zum Bundeswettbewerb nach Bruchsal fahren könnte. Die etwas jüngere Pheline Abraham musiziert ebenfalls überzeugend, ist jedoch noch zu jung für eine Teilnahme am Bundeswettbewerb.

Beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Neubrandenburg stellten sich sieben Stralsunder Nachwuchsmusiker den Jurys, die aus Musikern und Pädagogen aus ganz Norddeutschland bestanden.

Einige besonders junge Musiker wurden mit einer ausgezeichneten Wertung von 23 Punkten oder mehr bewertet. Neele Krüger, Posaune, und Oskar Reuter, Trompete, schnitten ganz hervorragend ab, sind für eine Teilnahme am Bundeswettbewerb jedoch noch zu jung.

Akkordeon Musikpreis

Vorname Name Instrument Kategorie Lehrkraft Ergebnisse
Pheline Abraham Akkordeon Akkordeon-Solo Fr. Künitz Ausgezeichnet in Altersgruppe 1
Jonas Horn Akkordeon Akkordeon-Solo Fr. Künitz Ausgezeichnet in Altersgruppe 2
Finja Kortus Akkordeon Akkordeon-Solo Fr. Künitz Sehr gut in Altersgruppe 1
Pheline / Janne Abraham / Iden Akkordeon Akkordeon-Duo Fr. Künitz Sehr gut in Altersgruppe 1

Landeswettbewerb "Jugend musiziert"

Vorname Name Instrument Kategorie Lehrkraft Ergebnisse
Neele Horn Krüger Akkordeon Posaune Blasinstrumente Solo Fr. Hanschel 23 Punkte, 1. Preis
Oskar Reuter Trompete Blasinstrumente Solo Fr. Hanschel 24 Punkte, 1. Preis
Fenia Busch Flöte Blasinstrumente Solo Fr. Held 21 Punkte, 2. Preis
Martha Ott Blockflöte Blasinstrumente Solo Fr. Held 20 Punkte, 2. Preis
Jonathan Karl Franz Kruske Orgel Orgel Solo Hr. Pech 22 Punkte, 2. Preis


Jesper ArvedWitstruck, Trompete, und Jakob Bramhoff, Klarinette, haben ohne Wertung teilgenommen.

Stralsund - 23.03.2018
Quelle: Pressestelle Hansestadt Stralsund