Ausstellung - Luftlinie


JUNGE KUNST AUS NORDEUROPA
+ LUFTLINIE
eine Kooperation anlässlich der 28. Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK
mit folgenden Veranstaltungen

am 17. März 2018 ab 14 Uhr in das KÜNSTLERHAUS LUKAS
LUFTLINIE Videoinstallationen
Henri Hütt (Tallinn/Estland) und Anne Marte Overaa (Malmö/Schweden)
Einführung: Dr. Elisabeth Klotz

um 16 Uhr in das NEUE KUNSTHAUS
JUNGE KUNST AUS NORDEUROPA Zeichnung, Skulptur, Video
Hanni Kamaly (Malmö/Schweden), Claudia Heinicke (Greifswald)
Lukas Frangart und Robert Drost (Wismar) , Henri Hütt (Tallinn/Estland)
LUFTLINIE – Keramik, Installation, Fotografie
Lotte Buch (Hirschburg) und Lena Biesalski (Hohen Viecheln)
LUFTLINIE – Skulpturengarten
Anne Hille (Starkow) und Rainer Fest (Rothenklempenow)
Grußworte: Prof. Andrea Wippermann und Prof. Michael Soltau
Einführung: Dr. Elisabeth Klotz und Gerlinde Creutzburg

abschließend Empfang im Neuen Kunsthaus

In der Ausstellungsreihe JUNGE KUNST AUS NORDEUROPA begegnen sich zum elften Mal junge Künstler*innen aus dem auf Nordeuropa konzentrierten Stipendienaustauschprogramm des Künstlerhauses Lukas mit herausragenden jungen künstlerischen Positionen der Ausbildungsorte für Kunst in Mecklenburg-Vorpommern. Hanni Kamaly von der KKV Monumental-Skulpturenwerkstatt Malmö in Schweden und Henri Hütt vom Mooste Külalis Stuudio Eesti in Estland treffen auf die Preisträgerin des studentischen Wettbewerbes „Insomnale“ des Caspar-David-Friedrich- Institutes der Universität Greifswald Claudia Heinicke und die Preisträger des studentischen Wettbewerbes „DIA“ der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar Lukas Frangart und Robert Drost.
In der Kooperation mit dem Projekt LUFTLINIE der 28. Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. im BBK werden mit Lotte Buch und Lena Biesalski zwei weitere sehr junge Positionen aus Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Auch neue Werke im Skulpturengarten im Neuen Kunsthaus von Anne Hille und Rainer Fest sowie die Videopräsentationen von Henri Hütt und Anne Marte Overaa im Künstlerhaus Lukas sind ebenso Teil der Kunstschau. Fast alle beteiligten Künstler*innen waren Stipendiat*innen des Künstlerhauses Lukas.

Die Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. im BBK findet jährlich an verschiedenen Orten und Institutionen in ganz Mecklenburg-Vorpommern statt. 2018 ist sie zu Gast in mehreren Häusern in Ahrenshoop und lädt sie am Eröffnungswochenende sowie zu den Öffnungszeiten der einzelnen Häuser zu einem besonderen Ausstellungsparcour in Ahrenshoop ein.

Das gesamte Programm:
KUNSTMUSEUM AHRENSHOOP
Eröffnung am 16. März 2018 um 18 Uhr, Ausstellung vom 17. März bis 29. April 2018
März: Di-So 10-17 Uhr / April: täglich 11-18 Uhr
Kunst-Rundgang
17. März 2018 ab 14 Uhr Beginn Strandhalle bis zum Ausklang um 16 Uhr im Neuen Kunsthaus
Strandhalle Ahrenshoop
Ausstellung vom 17. März bis 29. April 2018, täglich 10-13 und 14-17 Uhr
Kunstkaten Ahrenshoop
Ausstellung vom 17. März bis 29. April 2018, täglich 10-13 und 14-17 Uhr
Künstlerhaus Lukas
Ausstellung vom 17. bis 24. März 2018, täglich 14-17 Uhr
Atelier Im Dornenhaus
Ausstellung vom 17. März bis 29. April 2018, März: Fr-Mi 10-17 Uhr / April: Fr-Mi 10-18 Uhr
NEUES KUNSTHAUS
Eröffnung am 17. März 2018 um 16 Uhr abschließend Empfang
Ausstellung vom 18. März bis 11. Juni 2018, Mi-Mo 10-17 Uhr

Unser besonderer Dank gilt der Ostsee-Zeitung und dem Kunstverein zu Rostock. Mit den Erlösen der Kunstbörse können die Stipendien und Kataloge für die jungen Künstler*innen finanziert werden. Außerdem danken wir herzlich dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV, dem Landkreis Vorpommern-Rügen, der Sparkasse Vorpommern in Ribnitz-Damgarten, der BDO AG Rostock, dem Klatschmohn Verlag, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald, der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Wismar, dem Mooste Külalis Stuudio Eesti/Estland, der KKV Monumental-Skulpturenwerkstatt Malmö/Schweden, der Gemeinde und Kurverwaltung Ahrenshoop sowie allen Freundeskreismitgliedern von NEUE KUNST HAT FREUNDE.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ahrenshoop - 15.03.2018
Quelle: Kunstmuseum Ahrenshoop


28. Kunstschau in Ahrenshoop feierlich eröffnet

Staatssekretär Schröder: Künstlerbund setzt Reihe der jährlichen Themenausstellungen fort


Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder hat am Abend die diesjährige Landeskunstschau im Kunstmuseum Ahrenshoop eröffnet. Unter dem Titel „Luftlinie“ zeigt der Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern rund 60 Werke von einheimischen Künstlerinnen und Künstlern und erstmals von Gästen aus dem Ostseeraum. Die Ausstellung ist bis zum 29. April 2018 zu sehen. Das Land fördert die Projekte des Künstlerbundes in diesem Jahr mit Kulturfördermitteln in Höhe von insgesamt 110.000 Euro.

„Mit der 28. Kunstschau setzt der Künstlerbund seine Reihe der jährlichen großen Themenausstellungen fort. Auf unterschiedliche Weise geben sie einen Einblick in das künstlerische Schaffen in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder in seinem Grußwort. „Nicht ohne Grund trägt die Ausstellung den Titel ‚Luftlinie‛. Luftlinie steht für die kürzeste Verbindung zwischen den Ländern im Ostseeraum. Gedachte Luftlinien über die Ostsee verbinden den Ausstellungsort Ahrenshoop mit Schweden, Polen, Norwegen, Litauen, Finnland, Estland und Dänemark“, erläuterte Schröder.

„Neu in diesem Jahr ist neben der internationalen Beteiligung der in den Frühling vorverlegte Zeitraum der Kunstausstellung“, sagte der Kulturstaatssekretär. „Der Künstlerbund hat für die diesjährige Kunstschau einen Ort mit einer bedeutenden Künstlertradition gewählt. Das einstmals kleine Fischerdorf mit seinen reetgedeckten Katen beging im letzten Jahr das 125. Gründungsjubiläum seiner Künstlerkolonie und hat immer schon Künstlerinnen, Künstler und Kunstfreunde angezogen. Das vielfältige kulturelle Angebot ist bis heute ein Markenzeichen von Ahrenshoop geblieben. Somit erfüllt die Ausstellung alle Voraussetzungen, viele Besucherinnen und Besucher anzusprechen. Ich danke den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Veranstalten, die dieses besondere Kunsterlebnis möglich machen“, so Schröder.

Schwerin - 16.03.2018
Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur