Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen


Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus


Der Landesverfassungsschutzbericht 2017 hat es einmal mehr verdeutlicht: Die größte Gefahr für unsere Demokratie geht vom Rechtsextremismus aus. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigt der Kommunale Präventionsrat gemeinsam mit der Lokalen Partnerschaft für Demokratie der Hanse- und Universitätsstadt Rostock in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 5. bis 14. März 2018 in der Rathaushalle Rostock die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“

Was ist Demokratie und wie kann man sie gemeinsam (er)leben? Welche Formen von und welche Auswirkungen hat Rechtsextremismus? Wie kann man als Demokrat auf rechtsextremistische Äußerungen und Taten reagieren? Und vor allem: Wie stärkt man durch sein persönliches Engagement die Demokratie? Diese Fragen greift die Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung auf, die erstmals grundlegend aktualisiert und überarbeitet gezeigt wird.

Die Ausstellung möchte der Verbreitung rechtsextremer Einstellungen entgegenwirken und zum zivilgesellschaftlichen Einsatz für ein friedliches demokratisches Miteinander motivieren. Insbesondere sind Einzelpersonen, Schulklassen und Gruppen (ab 14 Jahren) aufgerufen, die täglich angebotenen Führungen durch die Ausstellungen (Mo., Mi., Do. 15 bis 17 Uhr, Di. und Fr. 10 bis 12 Uhr) in Anspruch zu nehmen.

Die Ausstellungseröffnung mit anschließender öffentlicher Führung durch die Ausstellung findet am 5. März 2018 um 15 Uhr statt. An diesem Tag haben Vertreterinnen und Vertreter des Begleitausschusses der Partnerschaft für Demokratie der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Grußworte werden vom Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, vom Leiter der Polizeiinspektion Rostock Michael Ebert sowie von der Referentin des Landesbüros Mecklenburg-Vorpommern der Friedrich Ebert-Stiftung Dr. Juliane Sucker zu hören sein. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Schülerband der Don Bosco-Schule unter der Leitung von Frank Genkinger.

Informationen zur Ausstellung

Informationen zur Partnerschaft für Demokratie der Hanse- und Universitätsstadt Rostock


Informationen zum Kommunalen Präventionsrat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock:
Der Kommunale Präventionsrat (KPR) ist ein freiwilliger Zusammenschluss staatlicher und nichtstaatlicher Behörden, Einrichtungen, Organisationen, Verbände und Vereine, die sich aufgrund fachlicher Zuständigkeit bzw. gesellschaftlicher oder privater Initiative innerhalb der Hanse- und Universitätsstadt Rostock auf dem Gebiet der Kriminalprävention engagieren.
www.rostock.de/praevention

Kontakt:
Marlen Schmidt
Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrates
Tel. 0381 381-5450
E-Mail: praeventionsrat@rostock.de

Linktipp:
www.rostock.de/praevention

Rostock - 23.02.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock


Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ wandert durch die Stadtteile


Der Landesverfassungsschutzbericht 2017 hatte es einmal mehr verdeutlicht: Die größte Gefahr für unsere Demokratie geht vom Rechtsextremismus aus. Nachdem die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ während der Internationalen Wochen gegen Rassismus in der Rostocker Rathaushalle präsentiert worden war, wandert sie nun durch die Stadtteile der Hanse- und Universitätsstadt.

Die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zielt gegen die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen und möchte zum zivilgesellschaftlichen Einsatz für ein friedliches demokratisches Miteinander motivieren. Auf 16 Tafeln wirft die Ausstellung u.a. folgende Fragen auf: Was ist Demokratie und wie kann man sie gemeinsam (er)leben? Welche Aktivitäten der rechtsextremen Szene gibt es in Mecklenburg-Vorpommern? Wie kann man als Demokrat auf rechtsextremistische Äußerungen und Taten reagieren? Und nicht zuletzt: Wie stärkt man durch sein persönliches Engagement die Demokratie?

Der Kommunale Präventionsrat möchte in Kooperation mit der Lokalen Partnerschaft für Demokratie und den beteiligten Stadtteil- und Begegnungszentren die Ausstellungspräsentation zum Anlass nehmen, um im Rahmen von Veranstaltungen einen angemessenen Gesprächsraum zum Thema des demokratischen und gewaltfreien Miteinanders entstehen zu lassen.
Während der Ausstellungszeiträume wird es ein vielschichtiges Begleitprogramm in den Stadtteilbegegnungszentren geben. Bitte beachten Sie hierzu auch die dortigen Aushänge.

Alle Interessierten sind zu den Eröffnungsveranstaltungen und einer anschließenden Führung durch die Ausstellung eingeladen:

17. Oktober 2018
um 17 Uhr im Ortsamt Ost, Jawaharlal-Nehru-Straße 33 „Demokratieentwicklung in Europa“ Mandy Kröppelin (Europäisches Integrationszentrum Rostock e.V.)
Ausstellungszeitraum: 17. Oktober bis 9. November 2018

21. November 2018
um 16 Uhr im Börgerhus Groß Klein, Gerüstbauerring 28 „Demokratie stärken – was ist das und kann auch ich die Welt verändern“ Podiumsgespräch mit Dr. Juliane Sucker (FES), Uwe Michaelis (Ortsbeirat), Dr. Steffi Brüning (Ortsbeirat, angefragt)
Ausstellungszeitraum: 21. November bis 26. November 2018

3. Dezember 2018
um 17.30 Uhr im Stadtteil- und Begegnungszentrum Südstadt/Biestow (Heizhaus), Tychsenstraße 22 Eröffnung und Lesung
Ausstellungszeitraum: 3. Dezember bis 7. Dezember 2018

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, während der Öffnungszeiten die Ausstellung zu besichtigen. Insbesondere sind Einzelpersonen, Schulklassen und Gruppen (ab 14 Jahren) aufgerufen, die angebotenen Führungen durch die Ausstellungen in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartner für die Ausstellung in der Hanse- und Universitätsstadt
Rostock und Anmeldung für die Führungen:
Marlen Schmidt
Kommunaler Präventionsrat
Neuer Markt 1, 18055 Rostock
Tel. 0381 381-5450
E-Mail: praeventionsrat@rostock.de

Informationen zur Ausstellung:
https://www.fes.de/fes-landesbuero-in-mecklenburg-vorpommern/themen-projekte/ausstellung-demokratie-staerken-rechtsextremismus-bekaempfen

Rostock - 02.10.2018
Quelle: Pressestelle Hanse- und Universitätsstadt Rostock