Stralsund Museum: Sonderausstellungen


STRALSUND MUSEUM: Drei Sonderausstellungen laden zwischen den Festtagen ein


Wer den schon lang geplanten Museumsausflug noch immer auf seiner „Das wollte ich gern noch tun-Liste" für 2017 zu stehen hat, könnte sich während der Feiertage und danach die Zeit dafür nehmen. Im STRALSUND MUSEUM laden neben den ständigen Ausstellungen gleich drei Sonderausstellungen zum Rundgang ein.

So heißt die aktuelle Ausstellung zur Reformation in Stralsund „Helden sind nicht einzelne“. Zum Teil einzigartige Schaustücke illustrieren diesen spannenden Abschnitt in der Geschichte der Hansestadt und versetzen die Besucher in das turbulente Treiben jener Jahre zurück, zumal das Katharinenkloster selbst im Zentrum des Geschehens stand.

Immer wieder beliebter Anziehungspunkt sind Bilder der Stralsunder Malerin Elisabeth Büchsel. Eine kleine Auswahl ihrer Arbeiten können Kunstinteressierte im ersten Stock des Klosters bewundern, bevor sie zurück ins Depot kommen.

Das wohl größte Ausstellungshighlight erwartet Museumsgäste im Dachgeschoss unter dem Titel "Stargard, Stralsund, Gryfino - Trialog in der bildenden Kunst“ . Hier präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler aus den polnischen Städte Stargard und Gryfino sowie Stralsund mit ihren Werken, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dieses „Feuerwerk“ der bildenden Kunst sollten sich Liebhaber auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Während die deutsch-polnische Ausstellung noch bis zum 15. April 2018 zu sehen ist, enden die beiden zuvor genannten am 1. Januar.

Die Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, außer am 24. und 31. Dezember, an diesen beiden Tagen bleibt das Museum geschlossen.

Stralsund - 20.12.2017
Text: Pressestelle Hansestadt Stralsund